Aufzucht und Pflege des Selbstwertgefühls

29 01 2008

Zu den klassischen Motivationen gehört das durch’s Nichtrauchen gesparte Geld für etwas Angenehmes oder Wichtiges zu sparen. Vor allem in den ersten Tagen und Wochen, wenn der Aha-Effekt „Wow, ich geb’ ja irre viel Geld für Rauch aus!“ und der Gedanke an etwas Schönes, das man sich stattdessen leisten kann, für gute Laune sorgt.

Erfahrungsgemäß läßt diese Motivation bei dem einen oder anderen recht schnell nach oder verliert seine Wirkung nach 2-3 Monaten.

  • Nichtrauchen hat eben auch zur Folge, dass man neben Geld auch eine Menge Zeit spart.

So steht fast jeder werdende Nichtraucher vor folgender Frage:

  • Wie kann ich meine gesparte Zeit dauerhaft in etwas Schöneres und Wertvolleres als Rauchen verwandeln?

Eine Möglichkeit ist z.B. dass man sich überlegt

  •  was man richtig gut kann,
  •  wie man sein Können anderen Menschen zur Verfügung stellen und
  •  diesen damit eine Freude machen kann.

Schon allein diese Überlegungen sind so spannend, dass der Wunsch nach einer Zigarette schal und öd wird.
Tausche, was Du gut kannst

Diese Aktion 32 und mehr Aktionen,
mit denen man seine persönliche
Welt verbessern kann gibt es unter
„we are what we do“.





MindMapping

23 01 2008

Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung von dem Erfinder des MindMapping und den Link zu der Website des Erfinders Tony Buzan.

„Was ist eine MindMap?

Eine MindMap ist eine leistungsfähige graphische Technik, die einen universellen Schlüssel zum Erschliessen der Potentiale des Gehirns zur Verfügung stellt.

Diese Methode nutzt im großen Umfang die Fähigkeiten des Gehirns – Worte, Zahlen, Logik, Rhythmus, Farbe und Räumliches Denken – auf eine einmalige und kraftvolle Weise. Dabei gibt sie Ihnen die Freiheit die unendlichen Weiten Ihres Gehirns zu durchstreifen.

MindMapping kann auf jeden Aspekt des Lebens angewendet werden, in dem verbessertes Lernen und klareres Denken die menschliche Leistungsfähigkeit fördert.

In den 1960er Jahren von Tony Buzan entwickelt werden Mind Maps von Millionen Menschen auf der ganzen Welt jeden Alters genutzt, wann immer sie das Bedürfnis haben, ihren Geist, Verstand und ihre Gedanken effektiver zu gebrauchen.“

(eigene Übersetzung)

Auch wenn Ihnen die bildhafte Sprache etwas übertrieben vorkommen mag, das untere Bild zeigt sehr schön wieviele Dimensionen und Informationen eines Themas gleichzeitig übersichtlich und plastisch in einer MindMap abgebildet werden können:

Entspannung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: http://buzanworld.com/mindmaps/ (engl.)





Nichtrauchen anfangen mit MindMapping®

22 01 2008

Mini-Workshop                                                                                    

Wenn Sie sich dazu entschließen, das Rauchen aufzugeben, können Sie das Gefühl bekommen, dass Ihnen etwas in Ihrem Leben fehlen wird.

Das Gegenteil ist der Fall! Sie finden einen frischen Zugang zu Dingen, die Sie sich als Raucher verwehrt haben. Vielleicht haben Sie sich früher gerne bewegt und trauen sich nun keine sportlichen Leistungen mehr zu. Vielleicht wünschen Sie es sich ein Instrument zu lernen, das Versprechen an Ihr Kind zu halten, einen Malkurs zu besuchen, Geld an wohltätige Einrichtungen zu spenden …

Lassen Sie Wünsche dieser Art in ihrer ganzen Vielfalt zu. Um sie zu entdecken und aus ihnen die für Sie liebsten und besten Vorhaben herauszufiltern, kann Sie eine MindMap unterstützen.

- Zeichnen Sie ein Symbol in die Mitte eines querliegenden DIN A4 oder A3 – Blatts. Das Symbol kann z.B. ein Schatztruhe, Schmuck, ein Mensch, ein flottes Auto, Boot, Fahrrad … sein; irgendetwas, das für Sie einen hohen persönlichen Wert darstellt.

- Von diesem Symbol ausgehend zeichnen Sie sogenannte Äste nach links und rechts

Mini-Workshop MindMapping

Nichtauchen anfangenNichtauchen anfangen

- Auf diese Äste schreiben Sie
(am besten in Druckschrift) z.B. verschiedene Freiräume oder das, was Ihnen dazu spontan einfällt.

  – Nun fügen Sie an die Enden der bereits gezeichneten Äste weitere Äste. Auf diese schreiben Sie das, was Sie mit dem jeweiligen Hauptast assoziieren.

 Tipp 1: verwenden Sie pro Ast ein einzelnes Wort; Ihr Spielraum für Assoziationen wird dadurch größer. Beispiel: Das Wort „Tisch“ kann nun mit Schreibtisch, Esstisch, auftischen, Klapptisch, Holztisch, Glastisch, aufräumen … auf den nächsten Ästen ergänzt werden. An „Schreibtisch“ und „aufräumen“ könnten Sie nun einen Ast mit einem Datum anhängen, einen mit „Ordner“ – an diesen z.B. „kaufen“, „beschriften“ usw.

Tipp 2: Verwenden Sie Farben und zeichnen Sie kleine Icons , Symbole oder Skizzen an die Äste. Auch wenn Sie denken, dass Sie nicht gut zeichnen können. Wichtig ist, dass beim Zeichnen der Begriff für Sie plastisch und vorstellbar wird: das Thema erhält in Ihrer Vorstellungskraft eine viel konkretere Bedeutung als allein durch Worte.


- Wenn Sie alles, was Ihnen einfällt in Ihre MindMap® eingetragen haben, sehen Sie auf einen Blick, was Ihnen zum Thema durch den Kopf geht.

- Nun haben Sie eine Übersicht und können sie leichter auszuwählen, was Ihnen wie wichtig ist. Sie können anfangen Ziele zu formulieren, sich überlegen, was Sie als nächstes unternehmen möchten, mit wem und wann etc. Schreiben Sie dies alles direkt in Ihre MindMap®

- Die Erfahrungen, die Sie mit den Aktivitäten gemacht haben können Sie ebenfalls in die MindMap® einzeichnen.

Tipp 3: Verwenden Sie Symbole, die das Feedback aus der Aktivität zum Ausdruck bringen wie z.B. ++ für „gut“, – - für „nicht gut“; eine Sonne ¤ für „Wohlbefinden“, einen grünen Punkt  für „Weitermachen“, eine rote Flagge für „Vorsicht“ …; diese Symbole und ihre Aussage werden von Ihnen schneller und korrekter als Worte erfasst.

  • Wenn Sie zum ersten Mal eine MindMap® erstellen tun Sie sich ev. leichter, wenn Sie eine Vorlage verwenden:

öffnen Sie die pdf Datei und drucken Sie sie aus.  Machen Sie es sich bequem, entspannen Sie sich, hören Sie Musik – und füllen Sie die MindMap in Ihrem persönlichen Stil. Am Besten spontan und ohne viel Nachdenken. So lange, bis Ihnen nichts mehr einfällt.

Nach einer Pause (so lange Sie wollen) sehen Sie sich Ihre MindMap wieder an. Wenn Sie
möchten, fügen Sie Ergänzungen hinzu, ziehen Sie Verbindunglinien zwischen einzeln Ästen,
markieren Sie bestimmte Themen mit Farben, Zeichnungen, Kommentaren … Sie werden erstaunt sein, wieviele Informationen Sie auf einem DIN A4 Blatt untergebracht haben.

Ich freue mich über ein Feedback!





Etwas wollen, Teil I

15 01 2008

In einem Newsletter habe ich gerade dieses Zitat gefunden:

„In Wahrheit heißt, etwas wollen,
ein Experiment machen,
um zu erfahren,
was wir können.“

 Nietzsche

Haben Sie Ihr Vorhaben, das Rauchen aufzuhören, schon einmal von dieser Seite betrachtet?

wachsen

  • Wie fühlt sich Ihr Wollen dann an?
  • Was erwarten Sie?
  • Wo fangen Sie an?
  • Welche Erfahrungen machen Sie damit?
  • Was lernen Sie aus diesen Erfahrungen mit Ihrem Wollen?
  • Wie nutzen Sie diese?
  • Geniessen Sie Ihre Erfolge?